Lücken
Lächeln
Beim Zahnwechsel braucht das Gebiss besonderen Schutz.
Ungefähr mit sechs Jahren geht es los mit der Arbeit der Zahnfee. Nun beginnt die Zeit, in der sich die Milchzähne verabschieden. Zu Beginn machen sich die unteren Schneidezähne bemerkbar. Für Sieben- und Achtjährige ist das Fehlen der oberen Schneidezähne typisch. Es folgen etwa im zehnten und elften Jahr die unteren beziehungsweise oberen Eck- und die kleinen Backenzähne. Zwölfjährige können sich über neue große Backenzähne freuen und darauf, dass nun bald das endgültige Gebiss ein lückenfreies Lächeln ermöglicht. Bis es so weit ist, muss das kindliche Gebiss allerdings mit lockeren Milchzähnen, Zahnlücken und durchbrechenden Zähnen zurechtkommen. All diese Faktoren erschweren während des Zahnwechsels die Mundhygiene. Ein erhöhtes Kariesrisiko ist die Folge.
Das muss nicht sein, wenn ein paar grundlegende Tipps beachtet werden. Vor allem sollte während des Zahnwechsels eine Zahnpasta verwendet werden, die auf die besonderen Anforderungen während dieser Zeit abgestimmt ist. Der Fluoridgehalt einer Zahnpasta für Milchzähne (bis 500 ppm) kann das nicht gewährleisten. Er ist zu niedrig, um die neuen bleibenden Zähne wirksam vor Karies zu schützen. Zahnexperten der elmex Forschung empfehlen deshalb: Sobald der erste bleibende Zahn durchbricht, sollten Kinder für die tägliche Zahnpflege und wirksamen Kariesschutz eine Zahnpasta mit höherem Fluoridgehalt verwenden. Die speziell für diese Anforderungen entwickelte elmex Junior Zahnpasta zum Beispiel mineralisiert und schützt die Zähne mit Aminfluorid. Ihr altersgerechter Fluoridgehalt (1.400 ppm) soll die Zähne gründlich und schonend reinigen und das bleibende Gebiss wirksam vor Karies schützen. Der Besuch beim Zahnarzt ist gerade in der Zeit des Zahnwechsels wichtig. So lassen sich Karies oder Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen. Ebenso ist in dieser Zeit das regelmäßige Zähneputzen zwei Mal täglich ein Muss.
Zahnpflege finden Sie im Shop.
(Quelle: djd/ pt; Foto: djd/ Elmex Forschung)











